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Mittwoch, 23. November 2016

Spielabend 22. November – Ein Raptor erster Klasse

Ich komme ja aus dem Schreiben gar nicht mehr raus. Da hab ich die letzten beiden Mittagspausen an meiner Zusammenfassung Sauerland geschrieben und jetzt steht schon gleich wieder ein Spielabendbericht an. Der Spielabend war spontan. Eigentlich war ich ja jetzt erst eine Woche lang spielen aber um den After-Sauerland-Blues zu lindern wurde halt trotzdem ein bisschen gespielt. 

Wenn man schon nur zu zweit ist, dann macht man am Besten auch Spiele für zwei. Und da hab ich doch was Neues aus dem Nordenmitgebracht: Raptor. Ich finde das Spiel ja sowas von genial. Leider wird meine Begeisterung nicht sonderlich geteilt. Esther und ich haben zwei Partien gespielt. Jeder hat einmal die Rolle der Forscher übernommen und einmal die der Dinosaurier. Gewonnen haben jedesmal die Forscher. So eine alleinerziehende Dino-Mama hat es schon schwer. Im Sauerland hab ich es ja zweimal falsch gespielt. Da durfte der Spieler mit seinen Forschern nur eine aggressive Aktion machen. Korrekt ist aber, dass JEDER Forscher eine solche machen darf. Das macht es für die Forscher deutlich leichter. Familie Dino hat natürlich wieder niemand gefragt. „He, sterbt halt aus wenn's euch nicht passt!“. Ich hoffe immer noch die Familie überzeugen zu können, dass Raptor das coolste Zweierspiel seit langem ist, denn ich will das wieder spielen.

Danach dann ein bisschen gemütlich Zug fahren mit First Class von Hans im Glück. Zweimal im Sauerland gespielt, jetzt das erste Mal mit Esther. Es war aber irgendwie komisch. Obwohl sich rein gar nichts ändert ob man das Spiel zu viert oder zu zweit spielt hat es sich trotzdem irgendwie anders angefühlt. Als wenn man viel weniger Aktionen hätte. Hat man aber nicht. Alles wie gehabt. 18 Karten ziehen, Spiel vorbei. Zu zweit geht das richtig schnell. Ich hab mit meinen veredelten Zügen + Spielendekarten gewonnen. Esther hatte dafür eine schöne Bahnstrecke. Dafür, dass sie es zum ersten Mal gespielt hat, hat sie sich gut geschlagen. Zu zweit ist nur blöd, dass ein Spieler wohl auf den Zugausbau setzt und der andere auf die Strecke. Die Rollen sind dann vergeben und man kommt sich nicht in die Quere. Das ist zu viert schon besser. Wir haben mit den Modulen A und B gespielt. Beim nächsten Mal möchte ich dann aber ein neues Modul kennenlernen.

Nächste Woche ist dann wieder ein ganz normaler Spielabend bei dem wir uns über Mitspieler freuen würden. Wir bitten wie immer um Anmeldung:
 

 

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